Rezension

Zur Aufnahme der »Symphoniae Sacrae I« von Heinrich Schütz

»Es scheint, als hätten alle Sänger einen ganz ähnlichen Hintergrund und die absolut gleiche Vorstellung, wie Schütz zu klingen hat. Dass trotz der Schönheiten die Affekte nicht zu kurz kommen dürfen, wissen sie alle. So profitiert etwa das ›Fili mi, Absalom‹, das gewiss zu den emotionalsten Kompositionen dieses Zyklus zu zählen ist, von der sehr beweglichen Stimme Felix Schwandtkes; dieser ist ebenfalls in der Lage, einzelne Töne so zu intensivieren, dass sie unmittelbar unter die Haut gehen.«

– Reinmar Emans (Fono Forum, April 2017)

Zu Rossinis »Petite Messe Solennelle« beim Festival Alte Musik Knechtsteden

»Eine Entdeckung ist der junge, für Tobias Berndt eingesprungene Bass Felix Schwandtke, der mit seinem großvolumigen Edelbass nicht nur in seiner Arie ›Quoniam‹ überzeugte.«

– Heide Oehmen (Rheinische Post, 26. September 2016)

Zu Bachs »Johannes-Passion« mit Concerto Copenhagen

»Felix Schwandtke, der junge, deutsche Bassist, nahm sich der naturgemäß anspruchsvollen Aufgabe an, dem Erlöser die Stimme zu verleihen. Diese Rolle erfordert zweifellos sowohl vokale Spannweite als auch eine interpretatorische Autorität, die den Raum auszufüllen vermag. Schwandtke gelang dies höchst zuverlässig.«

– Peter Dürrfeld (Kristeligt Dagblad, 30. März 2016)

 

»Im Zentrum: Nicholas Mulroy als Evangelist […] Topfit war er allemal, wie seine formidablen Kollegen Joanne Lunn (Sopran) und Felix Schwandtke (als souverän in sich ruhender Jesus).«

– Christoph Schulte (Westfälische Nachrichten, 28. März 2016)

Zur Aufnahme der »Weihnachtshistorie« von Heinrich Schütz

»Felix Schwandtke als Herodes nimmt mit schöner Stimme und feiner Eleganz für sich ein.«

– Dr. Matthias Lange (klassik.com, 17. November 2014)

Zu Schütz‘ »Symphoniae Sacrae III« beim Musikfest Stuttgart

»Der junge Bass Felix Schwandtke zeigte nicht nur im Lamento ›Mein Sohn, warum hast du uns das getan?‹, was für eine schöne, sonore Tiefe verbunden mit Wärme und Ausdruckskraft er besitzt.«

– Verena Großkreutz (Eßlinger Zeitung, 10. September 2014)

 

»Die Ausdrucksfülle des Tenors Georg Poplutz und des Bassbaritons Felix Schwandtke bieten immer wieder atemberaubende Momente der Intensität.«

– Dietholf Zweck (Neckar- und Enzboten, 10. September 2014)