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»Mein Lied in meinem Haus« – Musikalische Exequien in der Frauenkirche Dresden
Heinrich Schütz (1585–1672)
Musikalische Exequien SWV 279–281
Ausschnitte aus Psalmen Davids, Symphoniae Sacrae & Schwanengesang
»Unser Leben währet siebenzig Jahr, und wenn’s hoch kömmt, so sind’s achtzig Jahr, und wenn es köstlich gewesen ist, so ist es Müh und Arbeit gewesen.« – 87 Jahre alt wurde Schütz, fünf Jahrzehnte brachte er in kurfürstlich-sächsischen Diensten zu. Bestattet wurde er mit höchsten Ehren in der (alten) Frauenkirche. Die Inschrift auf seiner Grabplatte rühmte ihn als »saeculi sui musicus excellentissimus« – »seines Jahrhunderts hervorragendster Musiker«. An seinem 350. Todestag, Schütz starb am 6. November 1672 in Dresden, erklingt zu seinen Ehren ein besonderes Konzert mit einer Auswahl seiner glanzvollsten Kompositionen, Werke, in deren Reichtum, Fantasie, Klangfarbe und Klangfülle, Formenvielfalt und Ausdruckskraft sich jene Glaubensstärke, Lebenskraft und Zuversicht spiegeln, die Schütz durch glückliche wie dunkle Phasen seines langen Lebens begleitet haben.
(Quelle: www.schütz22.de)
Sopran
Anna Kellnhofer | Marie Luise Werneburg
Altus
David Erler | Stefan Kunath
Tenor
Daniel Schreiber | N.N.
Bass
Felix Schwandtke | Matthias Lutze
Cappella Sagittariana
Leitung
Norbert Schuster
