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SUMMARY:Brahms-Requiem bei den Haller Bach-Tagen
DESCRIPTION:Johannes Brahms (1833–1897)\nEin deutsches Requiem\, op. 45 \nRudolf Mauersberger (1889–1971)\nWie liegt die Stadt so wüst\, RMWV 4/1 \n  \nSopran\nHanna Zumsande \nBass\nFelix Schwandtke \n  \nBach-Chor der Johanniskantorei | Orchester »La Réjouissance«\nLeitung\nFriedemann Engelbert \n  \nIm Rahmen der Haller Bach-Tage \nTickets
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SUMMARY:h-Moll-Messe bei den Haller Bach-Tagen
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach (1685–1750)\nHohe Messe in h-Moll BWV 232 \n  \nDie h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach ist eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen. Besonders durch die Bach-Verehrung der Romantik ist das Werk zu einem Mythos geworden. Das liegt zum einen an der Monumentalität und musikalischen Qualität\, zum anderen auch an der nicht eindeutigen Entstehungsgeschichte des Werkes. \nEs handelt sich um Bachs letztes großes Vokalwerk und seine einzige Komposition\, der das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes zugrunde liegt. Dem Typus nach handelt es sich um eine Missa solemnis\, die aus 18 Chorsätzen und 9 Arien besteht. Das Manuskript von 1748/1749 gehört zum UNESCOWeltdokumentenerbe. \nNach dem Tod des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen am 1. Februar 1733 wurde eine Landestrauer für den Zeitraum vom 15. Februar bis 2. Juli 1733 befohlen\, in der keine Musik aufgeführt werden durfte. In dieser Zeit fertigte Bach die Partitur und Stimmen der ersten Fassung an\, einer Missa mit den Teilen Kyrie und Gloria. Die Aufführungsstimmen widmete er dem Nachfolger\, Kurfürst Friedrich August II.\, der ihm 1736 den ersehnten Titel »Hofcompositeur« zuerkannte. \nGegen Ende seines Lebens baute Bach diese Kurzmesse zur vollständigen\n»Missa tota« aus. Dabei stellte er die übrigen Sätze aus Bearbeitungen früher komponierter Sätze\, überwiegend aus seinen Kantaten\, und neuen Kompositionen zusammen (Parodieverfahren). Ab Mitte der 1730er Jahre begann er\, auch andere zyklische Werke mit Modellcharakter zu schaffen. Möglicherweise wollte Bach mit der Erweiterung ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen. \n  \nSopran\nFriederike Webel \nAlt\nMarie Henriette Reinhold \nTenor\nFlorian Feth \nBass\nFelix Schwandtke \n  \nBach-Chor der Johanniskantorei | Telemannisches Collegium Michaelstein\nLeitung\nFriedemann Engelbert \n  \nIm Rahmen der Haller Bach-Tage \nTickets
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SUMMARY:Haydns »Schöpfung« bei den Haller Bach-Tagen
DESCRIPTION:Joseph Haydn (1732–1809)\nDie Schöpfung \n  \n»Im Anfange schuf Gott Himmel und Erde\, und die Erde war ohne Form und leer«. Mit diesen Worten aus dem ersten Buch Mose\, Kapitel 1 beginnt das Oratorium »Die Schöpfung«. Joseph Haydn wurde bei seinen England-Besuchen 1791–92 und 1794–95 zur Komposition der »Schöpfung« angeregt\, als er die Oratorien von Georg Friedrich Händel in großer Besetzung hörte. Es ist wahrscheinlich\, dass er versuchen wollte\, durch den Einsatz der Musiksprache der reifen Wiener Klassik ähnlich gewichtige Resultate zu erreichen. Die Arbeit am Oratorium dauerte vom Oktober 1796 bis zum April 1798. Haydn fand sein Thema inspirativ\, und seiner eigenen Aussage nach war die Komposition für ihn eine grundlegende religiöse Erfahrung. Die Schöpfung wurde erstmals in Wien (im Palais Schwarzenberg) im April und Mai 1798 vor privatem Publikum – Adlige\, die die Komposition gefördert hatten\, und deren Gäste – aufgeführt. Diese Aufführungen erlaubten es Haydn\, Korrekturen in Vorbereitung der öffentlichen Premiere anzubringen\, die im März 1799 im Wiener Burgtheater stattfand. Diese Premiere war äußerst erfolgreich. Das Werk wurde in Wien noch während Haydns Lebzeiten häufig wiederaufgeführt. \n  \nSopran\nSusanna Martin \nTenor\nFlorian Sievers \nBass\nFelix Schwandtke \n  \nBach-Chor der Johanniskantorei Halle | Ensemble Aperto\nLeitung\nFriedemann Engelbert \n  \nTickets unter 05201 183152 oder kulturbuero@hallewestfalen.de \n 
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