Rezensionen

Rezension: Schütz‘ Symphoniae Sacrae I bei Carus

Über die im Januar erscheinene Aufnahme der Symphoniae Sacrae I, Vol. 14 der Heinrich-Schütz-Gesamteinspielung, schreibt Reinmar Emans in der Aprilausgabe der FONO FORUM unter anderem:

»Es scheint, als hätten alle Sänger einen ganz ähnlichen Hintergrund und die absolut gleiche Vorstellung, wie Schütz zu klingen hat. Dass trotz der Schönheiten die Affekte nicht zu kurz kommen dürfen, wissen sie alle. So profitiert etwa das ›Fili mi, Absalom‹, das gewiss zu den emotionalsten Kompositionen dieses Zyklus zu zählen ist, von der sehr beweglichen Stimme Felix Schwandtkes; dieser ist ebenfalls in der Lage, einzelne Töne so zu intensivieren, dass sie unmittelbar unter die Haut gehen.«

Rezension: Bachs Johannes-Passion mit Concerto Copenhagen

Christoph Schulte im Walde schreibt in den Westfälischen Nachrichten zum Konzert am 25. März im Theater Münster unter anderem:

»Im Zentrum: Nicholas Mulroy als Evangelist […] Topfit war er allemal, wie seine formidablen Kollegen Joanne Lunn (Sopran) und Felix Schwandtke (als souverän in sich ruhender Jesus).«

Peter Dürrfeld schreibt im Kristeligt Dagblad zum Konzert am 24. März in der Garnisonskirche Kopenhagen unter anderem:

»Felix Schwandtke, der junge, deutsche Bassist, nahm sich der naturgemäß anspruchsvollen Aufgabe an, dem Erlöser die Stimme zu verleihen. Diese Rolle erfordert zweifellos sowohl vokale Spannweite als auch eine interpretatorische Autorität, die den Raum auszufüllen vermag. Schwandtke gelang dies höchst zuverlässig.«

Rezension: Schütz‘ Symphoniae Sacrae III beim Musikfest Stuttgart

Zum Konzert am 8. September in der Stadtkirche Bad Cannstatt schreibt Verena Großkreutz in der Eßlinger Zeitung:

»Der junge Bass Felix Schwandtke zeigte nicht nur im Lamento ›Mein Sohn, warum hast du uns das getan?‹, was für eine schöne, sonore Tiefe verbunden mit Wärme und Ausdruckskraft er besitzt.«

Weiterhin Dietholf Zweck vom Neckar- und Enzboten:

»Die Ausdrucksfülle des Tenors Georg Poplutz und des Bassbaritons Felix Schwandtke bieten immer wieder atemberaubende Momente der Intensität.«